Informationsaustausch Infrastruktursicherheit in Deutschland

In Köln trafen sich Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit Repräsentanten des Verbands der Chemischen Industrie (VCI), des en2x – Wirtschaftsverbands Fuels und Energie (ehem. Mineralölwirtschaftsverband) und der Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas (FNB Gas) auf Initiative von BIL und VST (Verband Sichere Transport- und Verteilnetze / KRITIS e.V.) zu einem Informationsaustausch. Bei dem unter aktuellen Covid-19-Vorgaben stattfindenden Meeting stellten die Wirtschafts- und Industrieverbände dem BMVI die Notwendigkeit verstärkter Anstrengungen zum Schutz der jeweiligen bestehenden Transport- und Verteilnetze beim Glasfaserausbau dar. Zudem unterstrichen die Verbände, wie wichtig ein zentrales und spartenunabhängiges Netzbetreiberregister sein würde und appellierten an das BMVI, sich hier verstärkt einzubringen.

Von links: Anouk Kaminske, BIL eG, RA Markus Heinrich, Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB | BIL eG, Jürgen Euler, VST | Syna GmbH, Christoph Ketteler, Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas (FNB Gas) | Gascade Gastransport GmbH, Dr. Mirko Paschke, Regierungsdirektor, Referat Recht der digitalen Infrastruktur (BMVI), Jens Focke, BIL eG, Henning Stegemerten, Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas (FNB Gas) | Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG, Jan Syré, VST, Andreas Haskamp, en2x – Wirtschaftsverband Fuels und Energie | BP Europe SE, Ulrich Huber, VST | Netze BW GmbH, Jan Hinterlang, Verband der Chemischen Industrie NRW (VCI NRW), Dr. Eva Benz, BIL eG

(Siehe auch: „…aber sicher!“ VST)

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