BIL - bei ihren anfragen für sie da

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BIL ist mit den sensiblen Medien aus dem Bereich der Fernleitungsbetreiber
der Chemie-, Gas- und Ölindustrie gestartet und bündelt zwischenzeitlich
alle Energieversorgungssparten und Leitungsbetreiber aller Art.

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Berlin: Lernen aus dem Blackout

Aus der Analyse des Schadenfalls ergeben sich Chancen für die Neudefinition der Leitungsauskunft in Deutschland.

Die Öffentlichkeit hat mit großer Neugierde von dem 31-stündigen Stromausfall in Berlin-Köpenick am 19. und 20. Februar 2019 in Berlin erfahren. Rund 31.000 Haushalte und 3.000 Gewerbebetriebe waren ohne Strom.

Die umfängliche Berichterstattung auf allen Kanälen hat gezeigt, wie schnell die Informationsverteilung mit digitalen Medien im Zeitalter des 21. Jahrhunderts möglich ist. Dies ist gut und zu begrüßen. Schnell war klar, dass nicht nur die Lichter in Teilen der Hauptstadt ausgingen, sondern auch „Leib und Seele“ betroffen waren: Teile des Köpenicker Krankenhauses mussten evakuiert, OPs verschoben und bei der Medikamentenkühlung improvisiert werden. Berlin erlebte den größten und längsten Versorgungs-Blackout in seiner Geschichte.

Nun ist es oft üblich, nachdem sich die Aufregung wieder gelegt hat, solche Ereignisse mit Besserwisserei zu kommentieren. Dies führt jedoch bekannterweise nur zu einer Abwehrhaltung der Betroffenen und endet damit ergebnislos. Dies wollen wir versuchen, in diesem Fall zu verhindern und gegenzusteuern.

Die Situation der Infrastruktur in Deutschland
Die Bundesrepublik Deutschland erlebt aktuell eine endlose Diskussion um den Netzausbau, der im Zuge der Energiewende gefordert wird, jedoch deutlich langsamer als geplant vorankommt. Mangelnde Verfügbarkeit von Kommunikationskapazitäten, Planungs- und Bauaktivitäten ohne absehbares Ende und das bei einem technischen Personalmangel verschlimmern die Situation erheblich. Dies ist vor dem Hintergrund bedenklich, dass Deutschland über eine der weltweit dichtesten leitungsgestützten Infrastrukturen für die Energieversorgung und Kommunikation verfügt.

Unsere vorhandene Infrastruktur muss mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln – und dazu gehört auch die Digitalisierung – erstellt, betrieben, erhalten und ggf. ausgebaut werden. Unfälle unterschiedlichsten Ausmaßes, im schlimmsten Fall mit Todesfällen, offenbaren immer wieder, dass Tiefbau ohne Kenntnis der dortigen unterirdischen Infrastruktur betrieben wird. In mehreren europäischen Nachbarstaaten ist es daher gesetzlich verpflichtend, sich im Vorfeld eines Bauvorhabens an einem singulären Anfragepunkt einen vollständigen Überblick über die betroffene Infrastruktur zu verschaffen. Moderne, digitale Technologien ermöglichen dem Anfragenden eine schnelle und zuverlässige, d.h. rechtssichere Auskunft. Eine Vorreiterstellung haben dabei die Niederländer mit ihrem bewährten KLIC-System zur zentralen Leitungsauskunft. In Deutschland zeigt sich, dass sich die föderale Struktur in der Gesetzgebung sowie die Vielzahl an Branchenverbänden äußerst schwertun, einen gesetzlichen Standard für die Leitungsauskunft zu schaffen.

Leitungsauskunft als Gemeinschaftsaufgabe
Im Jahr 2016 ist aus diesem Grunde das Bundesweite Informationssystem zur Leitungsrecherche (BIL) an den Start gegangen. Nahezu alle Fernleitungsbetreiber der besonders kritischen Medien Chemie, Öl, Strom und Gas haben sich mittlerweile dieser genossenschaftlich organisierten Initiative angeschlossen und sich mit unterstützenden Absichtserklärungen ihrer Branchenverbände ausgestattet. Das durch die Genossenschaft im Internet kostenfrei zur Verfügung gestellte Anfrageportal verzeichnet eine Mitwirkung von bereits über 70 Leitungsbetreibern aller Sparten und hat im Jahr 2018 mit über 100.000 Bauanfragen ein Vielfaches der Anfragemengen lokaler und kommerzieller Portale entgegengenommen.

Dieser eingeschlagene Weg ist richtig und alternativlos, aber noch nicht beendet, denn in Deutschland müssten bei mehr als 1 Mio. Bauaktivitäten pro Jahr theoretisch eine ähnliche Anzahl an Bauanfragen zu verzeichnen sein. Dies ist jedoch nicht der Fall. Derzeit werden die Anfragen größtenteils per (bilateralem) E-Mail- oder sogar noch Briefverkehr abgewickelt. Sie unterliegen der Herausforderung, alle Leitungsbetreiber zu erreichen. Dieses Ziel „Erreichung von Vollständigkeit“ wird aber leider oftmals nicht gewährleistet, da sich die Identifikation und Erreichbarkeit der Leitungsbetreiber für die Bauwirtschaft als äußerst mühsam gestalten.

Aufgaben für die Zukunft
Genau dieser Umstand war auch im Kontext zum Berlin-Blackout zu beobachten: Ob das Nicht-Einholen einer aktuellen Leitungsauskunft durch das verantwortliche Tiefbauunternehmen oder ggf. ein Versäumnis bei der Aktualisierung des Netzplans beim Leitungsbetreiber zum Vorfall führten, muss nun ein juristisches Verfahren klären.[1] Fest steht, dass durch die Anwendung moderner Kommunikations- und IT-Infrastruktur für Systeme, Prozesse und Daten für die Leitungsdokumentation und Leitungsauskunft dieser Schaden hätte verhindert werden können.

Genau für diesen Ansatz macht sich die BIL eG stark und setzt sich dafür ein, die folgenden drei Aufgaben zu bewerkstelligen:

  • Steigerung der Sicherheit im Tiefbau und der dortigen Mitarbeiter und Planer,
  • Funktionserhalt der Infrastruktur als Grundlage des Kerngeschäfts des Netzbetreibers,
  • Sichere und zuverlässige Versorgung von Bevölkerung und Industrie mit Energie, Daten und Versorgungsgütern über diese Infrastruktur.

Nun ist Leitungsauskunft im klassischen Sinne nicht nur eine Fragestellung im Kontext von Bauaktivitäten. Sie dient darüber hinaus jeder Art von Identifikation von Leitungslagen bspw. im Rahmen der Energiewende, die eine Spannungserhöhung auf Hochspannungsleitungen induziert oder beim Ausbau der Breitbandnetze. In beiden Anwendungsfällen ist eine einfache, d.h. ohne großen Rechercheaufwand, Identifikation von benachbarten unterirdischen Leitungslagen erforderlich, was ohne die Möglichkeiten der Digitalisierung kaum umsetzbar ist. Bezogen auf den ersten Anwendungsfall, nutzen mittlerweile alle vier Übertragungsnetzbetreiber Strom und nahezu alle Pipelineunternehmen (Chemie, Öl, Gas) das durch die BIL eG zur Verfügung gestellte Anfrageportal zur Feststellung und Vermeidung der gegenseitigen induktiven Beeinflussung.

Die Digitalisierung und deren Möglichkeit zur Vereinfachung und Beschleunigung von Geschäftsprozessen mit hohem Kommunikationsbedarf ist hier keine Einzelaufgabe, sondern Chance und Verpflichtung zur Zusammenarbeit und kann nur gemeinschaftlich gelöst werden.

Vorstände Dipl.-Ing. Jens Focke, RA Markus Heinrich im Namen der BIL eG

 

 

Am BIL-Portal teilnehmende Unternehmen:
Air BP, AIR LIQUIDE Deutschland GmbH, Amprion GmbH, ARG mbH & Co. KG, BASF SE, BAYERNOIL Raffineriegesellschaft mbH, BBWind-Projektberatungsgesellschaft mbH, BP Europa SE (Ruhr Oel GmbH), Bunde-Etzel-Pipelinegesellschaft mbH & Co. KG, Covestro Deutschland AG, CPC Germania GmbH & Co. KG, Currenta GmbH & Co. OHG, Deutsche Transalpine Oelleitung GmbH, Neptune Energy Deutschland GmbH (ehemals Engie), EPS Ethylen-Pipeline-Süd GmbH & Co. KG, Erdgas Münster GmbH, Evonik Technology & Infrastructure GmbH, ExxonMobil Production Deutschland GmbH, Ferngas Netzgesellschaft mbH, Fernleitungs-Betriebsgesellschaft mbH, Fluxys Tenp GmbH, GASCADE Gastransport GmbH, GasLINE Telekommunikationsnetzgesellschaft deutscher Gasversorgungsunternehmen mbH & Co. KG, Straelen, Gassco AS, Gasunie Deutschland Transport Service GmbH, Gas-Union GmbH, GEW Wilhelmshaven GmbH, GRTgaz Deutschland, InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG, Infraserv Gendorf, Kreiswerke Olpe, Mainline Verwaltungs GmbH, MERO Germany AG, Mineralölverbundleitung GmbH Schwedt, NEL Gastransport GmbH, Nippon Gases Deutschland GmbH (ehem. Praxair GmbH), NGN Netzgesellschaft Niederrhein mbH, NORDDEUTSCHE OELLEITUNGSGESELLSCHAFT MBH (NDO), Nord-West Kavernengesellschaft mbH, Nord-West Oelleitung GmbH, Nowega GmbH, OMV Deutschland GmbH, ONTRAS Gastransport GmbH, OPAL Gastransport GmbH & Co. KG, Open Grid Europe GmbH, Oxea GmbH, PCK Raffinerie GmbH Schwedt, PRG Propylenpipeline Ruhr GmbH & Co. KG, Raffinerie Heide GmbH, RAG Montan Immobilien GmbH, Rhein-Main-Rohrleitungstransport-gesellschaft m.b.H, N.V. Rotterdam-Rijn Pijpleiding Maatschappij, Stadtwerk am See GmbH & Co. KG, SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG, STORAG ETZEL GmbH (vormals IVG Kavernenbetriebsführungsgesellschaft mbH), TeleData GmbH, Telia Carrier Germany GmbH, TenneT TSO GmbH, Thyssengas GmbH, TransnetBW GmbH, Uniper Energy Storage GmbH / Erdgas Speicher Etzel, ValloSol GmbH, Viatel Deutschland GmbH, VNG Gasspeicher GmbH, Wacker Chemie AG, Westgas GmbH, Westnetz GmbH, WINGAS GmbH, Windpower GmbH, Wintershall Holding GmbH, Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung, Zweckverband Landeswasserversorgung, Stuttgart

[1]  Braucht Deutschland ein Gesetz zur Leitungsauskunft?, Business Geomatics 2/2019, S. 2-3, Krückel, P. und Grebe, S.

Zusammen stark. Über 70 BIL-Teilnehmer an Bord.

Mit den Übertragungsnetzbetreibern Amprion und Transnet BW konnten 2018 zwei weitere große und namhafte BIL-Mitglieder gewonnen werden. Beide Unternehmen bestätigen mit ihrer Teilnahme am BIL-Prozess den hohen betriebswirtschaftlichen Nutzen des Portals sowie den energiepolitischen Anspruch für einen sicheren Trassenbetrieb und den beschleunigten Netzausbau.

Auch in der Wasserbranche verzeichnet BIL einen prominenten Zuwachs. Der Zweckverband Landeswasserversorgung aus Stuttgart ist seit 2018 neues BIL-Mitglied. Als einer der größten Fernwasserversorger Deutschlands beliefert das Unternehmen rund 250 Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg und Bayern mit Trinkwasser.

Zudem konnte BIL mit der CPC Germania als weiteren Vertreter der Erneuerbaren Energien im Dezember das 70. BIL-Mitglied begrüßen. Der mittelständische Grünstromproduzent bringt 33 Windparks mit über 150 Windenergieanlagen in das BIL-Portal ein.

Mit den Speichergesellschaften der VNG-Gruppe und Uniper konnte BIL auch in diesem Marktbereich seinen Zuspruch ausbauen.

Die ursprüngliche Zielsetzung von BIL, sich als bundesweite und branchenübergreifende Lösung für die Leitungsrecherche zu etablieren wird damit auch im dritten Betriebsjahr eindrucksvoll bestätigt. Ausgehend von den Gründungsmitgliedern aus der Öl-, Gas- und Chemieindustrie wächst das Netzwerk weiter in den Bereichen Stromwirtschaft, Erneuerbare Energien sowie auch Kabel- und Glasfasernetze. Die breite Nachfrage aus den verschiedenen Branchen unterstreicht dabei die Notwendigkeit einer zentralen Leitungsrecherche für den sicheren Leitungs- und Baustellenbetrieb.

Die BIL-Mitglieder

 

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BIL-Day 2018 – Leitungsauskunft als Wirtschaftsfaktor

Am Dienstag, dem 19. Juni 2018, fand im Kölner Mediapark der erste BIL-Day statt. Rund 120 Teilnehmer aus der Versorgungs- und Bauwirtschaft sowie von Verbänden und sonstigen Organisationen verfolgten die Fachvorträge im Plenum und fanden zudem einen regen Austausch mit den insgesamt 15 Ausstellern, die sich im Rahmen des BIL Days dem Publikum präsentierten.
In der am Nachmittag parallel zum Hauptprogramm durchgeführten BIL Genossenschaftsversammlung wurde Herr RA Markus Heinrich von der Anwaltskanzlei Wolter Hoppenberg aus Hamm zum zweiten BIL-Vorstand bestellt. Darüber hinaus wurde der Aufsichtsrat neu gewählt, der in seiner anschließenden konstituierenden Sitzung Herrn Andreas Haskamp von der BP Europe SE zum neuen Vorsitzenden wählte. Der bisherige Vorsitzende Claus Meyer von der Open Grid Europe GmbH wurde nach drei Jahren turnusmäßig verabschiedet und wechselt nun als Vertreter seines Unternehmens in den Aufsichtsrat. Der bisherige zweite Vorstand, Marius Drysch schied ebenfalls nach dreijähriger Amtszeit planmäßig aus.


Neuer Vorstand und neuer Vorsitz des Aufsichtsrates der BIL eG. Von links nach rechts: Markus Heinrich (ehrenamtlicher Vorstand der BIL eG), Jens Focke (Hauptamtlicher Vorstand der BIL eG), Andreas Haskamp (Vorsitzender des Aufsichtsrates der BIL eG)

Das Thema Leitungsauskunft galt in Deutschland lange Zeit als unbequem und für alle beteiligten Parteien als lästige Pflichtaufgabe. Die Strukturen waren eingefahren und verfestigt und nur wenig Aufmerksamkeit wurde sowohl in der Bauwirtschaft wie auch bei Leitungsbetreibern den gewohnten Prozessen gewidmet. Dass dieser Trend so nicht weitergeführt werden konnte, wurde am 15. Juni 2015 durch insgesamt 17 führende Netzbetreiber der Gas-, Öl- und Chemieindustrie mit Unterstützung führender Fachverbände aus der Versorgungswirtschaft und der Bauindustrie mit der Gründung der BIL eG deutlich gemacht. BIL, das erste bundesweite Informationssystem zur Leitungsrecherche, hat nun inzwischen seit seinem Online-Start am 29.02.2016 weit über 110.000 Leitungsanfragen erfolgreich bearbeitet und ist damit schon in kürzester Zeit zu Deutschlands wichtigstem Instrument zur Einholung von Leitungsauskünften geworden. 60 Partnerunternehmen unterstützen heute BIL, die in allen 16 Bundesländern Leitungen unterhalten und betreiben. Doch nicht nur die hohen Anfragezahlen, sondern auch inhaltlich beflügelt BIL die hinter dem Thema Leitungsauskunft stehenden Metathemen. So ist etwa seit einigen Jahren die Diskussion um die Sicherheit der Leitungsnetze und deren Schutz vor Funktionsausfall in vollem Gange. Diese Diskussion wird begleitet von einer neuen Interpretation der Rechtsauffassungen zum Thema Leitungsauskunft sowohl im gültigen Regelwerk wie auch auf gesetzgeberischer Ebene.

Prof. Dr. Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Verbandes des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) teilte in seiner Eröffnungs-Key-note dann auch mit, dass nach Auffassung des DVGW nur ein zentrales deutschlandweites Metasystem zur Leitungsauskunft in der Lage sei, nachhaltig zur Verbesserung der Leitungs- und Infrastruktursicherheit dauerhaft beitragen zu können.

Prof. Linke stellte insbesondere die Aufgabe zur Erhöhung der Sicherheit in einen solidarischen Gesamtkontext aller Leitungs- und Netzbetreiber sowie der relevanten Marktteilnehmer und rief damit zu deren Kooperation auf.


Prof. Dr. Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender des DVGW e.V. machte in seinem Eröffnungsvortrag auf dem BIL-Day 2018 deutlich, dass nach Auffassung des DVGW nur ein zentrales deutschlandweites Metasystem zur Leitungsauskunft in der Lage sei, nachhaltig zur Verbesserung der Leitungs- und Infrastruktursicherheit dauerhaft beitragen zu können.

Da die genossenschaftliche Organisationsform der BIL eG den idealen Rahmen für die Bündelung der Kräfte und die Gleichberechtigung aller Marktteilnehmer ohne eigenes Gewinnstreben bildet, rief auch der Vorstand der BIL eG, Dipl.-Ing. Jens Focke, die Teilnehmer in seinem Einführungsvortrag zum Mitmachen und zur Kooperation auf. „Bei BIL kann jeder mitmachen und sich einbringen. Alle sind gleich unter Gleichen und niemand muss fürchten, dass seine Interessen von anderen missachtet oder ignoriert werden. BIL soll das Instrument des single point of entry für die Leitungsauskunft in Deutschland sein“, sagt Jens Focke in seinem Vortrag.

Auch die Bauwirtschaft begrüßt nach Auskunft von Dipl.-Ing. Heike Böhmer, geschäftsführende Direktorin des Institutes für Bauforschung (IFB), den BIL-Ansatz zu einer Bündelung und Vereinigung auf ein Portal zur Leitungsauskunft in Deutschland. Frau Böhmer präsentierte die Ergebnisse der Studien des Institutes für Bauforschung zu dem Thema „Leitungsschäden“ aus jüngerer Vergangenheit und machte hier vor allem auch die hohe Zahl der notwendigen Einzelanfragen bei Leitungsbetreibern mit für den starken Anstieg der Leitungsbeschädigungen verantwortlich. Durchschnittlich müssen Bauunternehmen nach Ergebnissen des IFB bei mindestens drei bis sechs Betreibern nach Leitungen anfragen und erhalten oft verspätet oder gar keine ausreichenden Informationen. Dies machte die jüngste Studie des Hauses von vor wenigen Jahren sichtbar. Oftmals fehle es einfach sogar nur an einfachen Informationen dazu, wer definitiv im Anfragegebiet keine Leitungen betreibt und auf wessen Antwort man daher auf keinen Fall mehr warten müsse, so Böhmer. Dies schaffe Verwirrung und Unsicherheiten und lässt manchen Bauunternehmer schlichtweg fast verzweifeln, da er die berühmte Nadel im Heuhaufen oftmals sucht, erklärte Böhmer weiter.

„Wenn wir in Deutschland den Erneuerungsprozess der Infrastruktur und die nachhaltige Erweiterung des privaten Wohnungs- und Hausbaues vorantreiben wollen, dann brauchen wir für diese Dinge wie die Leitungsauskunft einfache und schnelle Instrumente, die dazu geeignet sind, mit modernen Methoden, vollständig digital die gewünschten Informationen schnell und zuverlässig und vor allem auch rechtlich gesichert zu liefern“, so jedenfalls formuliert Heike Böhmer die Aufgaben der Zukunft aus Sicht der Bauwirtschaft heraus.

BIL bietet neben der mittlerweile wichtigsten Online-Plattform für Einholung von Leitungsauskünften in Deutschland, eine vorgeschaltete Online Zuständigkeitsprüfung der bei BIL direkt organisierten Betreiber. Diese Positivliste ist für den Anfragenden auch deshalb wichtig, weil ihm die als zuständig identifizierten Betreiber in jedem Fall über BIL umgehend antworten werden.

Selbst zum Gelingen der Energiewende leistet die Leitungsauskunft aktiv schon heute einen erheblichen Beitrag, in dem sie hilft, den Aus- und Umbau der Netze abzusichern und zudem für die neuen Netze und Netzteile die Zukunftssicherheit zu gewährleisten.

Der Fachbeitrag der Firma Amprion auf dem BIL-Day in Köln zeigte auf, wie etwa die Leitungsauskunft über BIL die Trassenplanung für den Übertragungsnetzausbau hilft zu beschleunigen. Dipl.-Ing. M.Sc. Lars Henter, Mitarbeiter im Assetmanagement des Dortmunder Unternehmens und dort verantwortlich für elektromagnetische Verträglichkeit bzw. Beeinflussungsfragen, zeigte auf, wie mit der BIL Leitungsauskunft die erforderliche Spannfeldanalyse, also die Identifikation der potentiell durch Hoch- und Höchstspannungsleitungen beeinflussten Fremdleitungsbetreiber, deutlich schneller durchgeführt werden kann und damit den Ausbauplanungsprozess unterstützt.

Am Rande des BIL-Days wurde zudem bekannt, dass Amprion ab sofort als nunmehr 60igstes Mitglied zu BIL gestoßen ist.

Im anschließenden Vortrag wies Herr Vogel, Leiter Ressort Netz der GASCADE Gastransport GmbH aus Kassel auf die unbedingte Notwendigkeit digitaler Prozesse bei Planung, Bau und Betrieb von Gastransportleitungen hin. „Ohne Unterstützung von automatisierten Prozessen sind wir nicht mehr in der Lage, kurzfristig Leitungsauskünfte zu erteilen“ betont Herr Vogel die Notwendigkeit des BIL-Portals aus Sicht der Gründungsmitglieder stellvertretend für die deutschen Pipelinebetreiber.

Auch die Digitalisierung der Bauwirtschaft und der Versorgerwelt braucht verlässliche, durchgehend digitale Arbeitsprozesse und damit Datenschnittstellen, die eine effiziente Einbeziehung der Daten von der Planung bis zur Umsetzung gewährleistet. Hier sind beide Bereiche, sowohl die Bauwirtschaft wie auch die Versorgerbranche gefordert, aufeinander zu zugehen, indem der eine Partner die Bedürfnisse des anderen besser kennenlernt und versteht, um diese Erkenntnisse in die Bereitstellung technologischer Lösungen mit einzubeziehen. In Zeiten der stark zugenommenen Bauaktivitäten sind Leitungsbetreiber auf effektive Prozessabläufe angewiesen, die auch den anfragenden und planenden Parteien eine Beschleunigung der Recherche und des Antworterhalts ermöglichen und damit zur Beschleunigung von Bauvorhaben beitragen. Prof. Dr. Markus Stöckner, Leiter des Steinbeis Transfer Institutes an der Hochschule Karlsruhe zeigte in seinem Vortrag zum Thema Anforderungen an die Datenqualität im BIM Prozess auf, wie Daten aus unterschiedlichen Quellen für den Building-Information-Modeling-Prozess bereitzustellen sind, um eine vollständige Digitalisierung der Baustelle und des Bauprozesses zu ermöglichen. Hier erlangen nach Auffassung von Prof. Stöcker, der aus dem Straßenbau stammt, vor allem auch dreidimensionale Daten der im Untergrund befindlichen Leitungsinfrastruktur eine große Bedeutung.

Insgesamt zeigten sich die Teilnehmer des ersten BIL- Days am Ende der Veranstaltung beeindruckt von der Themenvielfalt und der hohen fachlichen Qualität der Vorträge.

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BIL-Day 2018

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Kompetenz in der Leitungsauskunft

Das Thema Leitungsauskunft hat in eine herausragende gesamtwirtschaftliche Bedeutung. Nicht nur, dass alle Bereiche der Versorgungswirtschaft mit dem Thema konfrontiert sind, sondern auch die Bauwirtschaft als einer der treibenden Motoren unserer gesamtgesellschaftlichen Entwicklung hängt massiv von den erfolgreichen Prozessen moderner Leitungs- und Bauauskunft ab. Doch es sind nicht nur die offensichtlichen technischen Fragestellungen, die das Thema berührt. Vielmehr stehen strategisch gesamtgesellschaftliche Fragestellungen im Zentrum der Aufmerksamkeit.

Dies sind u.a.

  • Sicherheit für Leitungsnetze
  • Bau- und Leitungsrecht, Datenschutz
  • Digitalisierung in der
    Versorgungs- und Bauwirtschaft
  • Energiewende

Auf dem BIL Day 2018 stehen diese strategischen Themen im Sommer 2018 auf der Agenda. In einem mit Spitzenreferenten besetzten Vortragsprogramm diskutieren Experten diese Themen im Überblick und geben detaillierte Informationen zu aktuellen Entwicklungen aus den Branchen. Eine begleitende Firmenausstellung bietet zudem die Möglichkeiten, Fach-Knowhow und Lösungskonzepte von Unternehmen und Organisationen kennenzulernen.

Seien sie also dabei am 19. Juni 2018 im Kölner Mediapark, entweder als Teilnehmer und/oder Aussteller:

 

 

© Jörgens.mi / CC BY-SA 3.0
© Jörgens.mi / CC BY-SA 3.0

Der Veranstaltungsort

KOMED Konferenzzentrum
Mediapark Haus 6, 50670 Köln
Tel. +49 221 5743 333
Fax +49 221 5743 339
info@komed.de
www.komed.de

Der Mediapark im Herzen der Domstadt Köln gilt als eine der modernsten Tagungs- und Veranstaltungslokalitäten in Deutschland. Eine perfekte Tagungsinfrastruktur mit attraktiven hellen Räumen und einer hochwertigen Tagungstechnik ermöglichen im Gebäude MediaPark 6 Kongresseveranstaltungen auf höchstem Niveau.

 

Hotelreservierung

Sie können für Ihre Übernachtungen vom 18. Juni auf den 19. Juni bei ausgewählten Hotels zu günstigen Konditionen buchen. Zimmerreservierungen unter: www.koelntourismus.de

BIL – bei Ihren Anfragen für Sie da

Das Bundesweite Informationssystem zur Leitungsrecherche hilft Ihnen bei Ihren Bauvorhaben

BIL – bei Ihren Anfragen für Sie da

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BIL – Bundesweites Informationssystem zur Leitungsrecherche

Die BIL eG ist eine Initiative von deutschen Leitungsnetzbetreibern aus den Bereichen Chemie, Gas und Öl.

Teilnehmeranmeldung zum BIL-Day 2018

Teilnehmerpreise:
125,00 € zzgl. gesetzl. MwSt. pro Teilnehmer

Leistungen:

  • Tagungsteilnahme am 19.06.2018
  • Catering
  • Teilnahme an der Abendveranstaltung am 18.06.2018
  • 18.00 Uhr (Rheinschifffahrtstour inkl. Abendessen)
  • Tagungsunterlagen

Hinweis: Eine Xing-Netzwerk-Anmeldung oder Mitgliedschaft ist nicht zwingend erforderlich, um die Teilnehmerregistration durchzuführen.

Westnetz 50. BIL-Mitglied

Mit der Westnetz ist seit dem 01. Dezember 2017 der größte Flächenversorger Deutschlands neues BIL-Mitglied

Bonn/Dortmund, den 21. Dezember 2017 – Das erste bundesweite Informationssystem zur Leitungsrecherche – BIL – hat ein neues prominentes Mitglied gewonnen. Mit der Westnetz, Tochtergesellschaft der innogy SE, ist seit dem 01.12.2017 nun Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber das 50. BIL Mitglied geworden. Das Unternehmen, das die Versorgungssparten Strom, Gas  und Wasser umfasst, verfügt über ein Versorgungsgebiet von über 50.000 Quadratkilometer, was etwa 1/7 der Fläche der Bundesrepublik entspricht.

Vertragsunterzeichnung des Beitritts der Westnetz zur BIL eG auf der gat 2017 in Köln, Personen von links nach rechts: Dipl.-Ing. Claus Meyer, Vorsitzender des Aufsichtsrates der BIL eG, Dipl.-Ing. Jens Focke, Vorstand BIL eG, Prof. Dr. Gerald Linke, Vorstand des DVGW e.V., Dr. Jürgen Grönner, Geschäftsführer Westnetz. Foto: BIL eG/Westnetz
Vertragsunterzeichnung des Beitritts der Westnetz zur BIL eG auf der gat 2017 in Köln, Personen von links nach rechts: Dipl.-Ing. Claus Meyer, Vorsitzender des Aufsichtsrates der BIL eG, Dr. Jürgen Grönner, Geschäftsführer Westnetz, Dipl.-Ing. Jens Focke, Vorstand BIL eG, Prof. Dr. Gerald Linke, Vorstand des DVGW e.V. Foto: BIL eG/Westnetz

„Die Westnetz trägt als größter Verteilnetzbetreiber Deutschlands eine besondere Verantwortung für die Energiewende und die Digitalisierung der Versorgungswirtschaft“, beschreibt Dr. Jürgen Grönner, Geschäftsführer der Westnetz, die Herausforderungen seines Unternehmens. „BIL bietet uns in idealer Weise im Bereich Leitungsauskunft eine zeitgemäße moderne Plattform, die wir innerhalb unserer Digitalisierungsstrategie nutzen“, so Grönner.

Nach einer Testphase von ca. einem Jahr hatte die Westnetz die Vorzüge von BIL als nicht öffentlicher Teilnehmer bereits ausgiebig erprobt.

„Wir haben festgestellt, dass uns BIL hilft, Qualität der Anfragen, bei denen wir von BIL als zuständig ermittelt werden, zu erhöhen. Dies ist für uns von großer Bedeutung. Einerseits reduzieren wir erheblich die Anzahl der sogenannten Nullbescheide und andererseits können wir die relevanten Anfragen durch unsere Systemen und Prozessen schneller bearbeiten“, beschreibt Dr. Grönner die Vorzüge.

„Für BIL ist der Beitritt der Westnetz der Nachweis, dass Verteilnetzbetreiber dem Solidarprinzip der eG folgend  auch einen hohen Nutzen aus dem Portal gewinnen“, freut sich Jens Focke, Vorstand der BIL eG über das neue Mitglied. „Verteilnetzbetreiber gehen oft zu Unrecht davon aus, dass sie ja prinzipiell bei den Bauanfragenden bekannt seien und demgemäß auch immer angefragt werden. Das aber die Mitgliedschaft bei BIL auch andere nachhaltige Vorteile gerade in der Verbesserung der Arbeitsprozesse und auch bei der Reduzierung der Anfragezahlen durch die BIL-eigene vorgeschaltete automatisierte Zuständigkeitsprüfung hat, wird oft nicht direkt erkannt“, so Focke.

Download der Pressemitteilung

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Teilnehmende Unternehmen

Portalteilnehmer

Nr. Unternehmen aktuelle Zuständigkeitsprüfung (Stand 20.02.2018)
1 Air BP ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
2 AIR LIQUIDE Deutschland GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
3 ARG mbH & Co. KG Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch Evonik Technology & Infrastructure GmbH
4 BASF SE Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch Evonik Technology & Infrastructure GmbH
5 BAYERNOIL Raffineriegesellschaft mbH ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
6 BBWind-Projektberatungsgesellschaft mbH Teilnahme in Vorbereitung. Über BIL noch nicht erreichbar
Teilnahme in Vorbereitung
7 BP Europa SE (Ruhr Oel GmbH) Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
8 Bunde-Etzel-Pipelinegesellschaft mbH & Co. KG Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
9 Covestro Deutschland AG Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch Evonik Technology & Infrastructure GmbH
10 Currenta GmbH & Co.OHG Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
11 Deutsche Transalpine Oelleitung GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
12 Logo-engie Engie E&P Deutschland GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
13 EPS Ethylen-Pipeline-Süd GmbH & Co. KG Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch Evonik Technology & Infrastructure GmbH
14 Evonik Technology & Infrastructure GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
15 Erdgas Münster GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
16 ExxonMobil Production Deutschland GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
17  logo_ferngas_klein Ferngas Netzgesellschaft mbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Netzgebiet Thüringen-Sachsen. Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Netzgebiet Nordbayern. Beantwortung durch OpenGrid Europe GmbH
18 Fernleitungs-Betriebsgesellschaft mbH Teilnahme in Vorbereitung. Über BIL noch nicht erreichbar
Teilnahme in Vorbereitung. Über BIL noch nicht erreichbar
19 Fluxys Tenp GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch OpenGrid Europe GmbH
20 GASCADE Gastransport GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
21 logo_gasline_klein GasLINE Telekommunikationsnetzgesellschaft deutscher Gasversorgungsunternehmen mbH & Co. KG, Straelen Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung über Open Grid Europe GmbH
22 Gassco AS Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
23 Gasunie Deutschland Transport Service GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
24 GEW Wilhelmshaven GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
25 GRTgaz Deutschland Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch OpenGrid Europe GmbH
26 InfraServ GmbH & Co. Knapsack KG Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
27  Infraserv_Gendorf_Logo Infraserv Gendorf ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
28 Mainline Verwaltungs GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch Rhein-Main-Rohrleitungstransportgesellschaft m.b.H
29 mero_logo MERO Germany AG Teilnahme in Vorbereitung. Über BIL noch nicht erreichbar
Teilnahme in Vorbereitung. Über BIL noch nicht erreichbar
30 Mineralölverbundleitung GmbH Schwedt Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
31  nel_gif NEL Gastransport GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
„NEL West+Ost“ Beantwortung durch GASCADE Gastransport GmbH
„NEL Mitte“ Beantwortung durch Gasunie Deutschland Transport Service GmbH
32 NORDDEUTSCHE OELLEITUNGSGESELLSCHAFT MBH (NDO) Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch Nord-West Oelleitung GmbH
33 Nord-West Kavernengesellschaft mbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
34 Nord-West Oelleitung GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
35 Nowega GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
36 OMV Deutschland GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
37 ONTRAS Gastransport GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
38  Opal_gif OPAL Gastransport GmbH & Co. KG Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch GASCADE Gastransport GmbH
39 Open Grid Europe GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
40 Oxea GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch Evonik Technology & Infrastructure GmbH
41 PCK Raffinerie GmbH Schwedt Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
42 Praxair Deutschland GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
43 PRG Propylenpipeline Ruhr GmbH & Co. KG Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch Evonik Technology & Infrastructure GmbH
44 Rhein-Main-Rohrleitungstransportgesellschaft m.b.H Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
45 N.V. Rotterdam-Rijn Pijpleiding Maatschappij Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
46 Stadtwerk am See GmbH & Co. KG Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
47 STORAG ETZEL GmbH (vormals IVG Kavernenbetriebsführungsgesellschaft mbH) Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
48 Telia Carrier Germany GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
49 Thyssengas GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
50 Viatel Deutschland GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beauskunftung erfolgt über PLEdoc, Essen
51 Wacker Chemie AG Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch Evonik Technology & Infrastructure GmbH
52 Westgas GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch Evonik Technology & Infrastructure GmbH
53 Westnetz GmbH nein-haken
Teilnahme in Vorbereitung
54 WINGAS GmbH Unternehmen ist in Zuständigkeitsprüfung eingeschlossen
Beantwortung durch GASCADE Gastransport GmbH
55 Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung nein-haken
Teilnahme in Vorbereitung. Über BIL noch nicht erreichbar